Albedo

… ist ein Maß für die Reflektion oder tatsächliche Helligkeit eines Objekts.
Eine weiße, perfekt reflektierende Oberfläche hätte eine Albedo von 1,0; eine schwarze, perfekt absorbierende Oberfläche hätte eine Albedo von 0,0. Albedo ist also der Anteil des an einer Oberfläche reflektierten Lichts im Verhältnis zum gesamten eingestrahlten Licht.

Altitude (zu deutsch: Höhe)

… ist der Winkel eines Himmelsobjektes von Beobachtungspunkt, der die Höhe des Objektes bestimmt (Höhenwinkel). Altitude wird häufig mit „ALT“ abgekürzt.

Ein Objekt am Horizont hat also die Altitude von 0°, ein Objekt direkt „über unserem Kopf“ hat den Wert ALT 90°. Negative Werte bestimmen ein Objekt unter dem Horizont. Wenn z.B. die Sonne untergegangen ist, hat sie eine negative Altitude.

Mit der Altitude bestimmt man jedoch lediglich die Höhe eines Objektes; in welcher Himmelrichtung es sich befindet, wird mit dem Wert „Azimuth“ bestimmt. Zur genauen Bestimmung eines Objektes am Himmel werden also beide Werte benötigt.

Beispiel: Position der Sonne nach Sonnenuntergang: AZ 271°, ALT -12°

Aphel

… ist der sonnenfernste Punkt einer elliptischen Umlaufbahn von Planeten, Asteroiden oder Kometen um die Sonne.
Den sonnennächsten Punkt bezeichnet man als Perihel.

Apogäum (engl.: apogee)

Der erdfernste Punkt einer Umlaufbahn um die Erde wird Apogäum genannt, der erdnächste Punkt Perigäum.

AU bzw. AE (Astronomical Unit / Astronomische Einheit)

… ist das Längenmaß im Sonnensystem, um große „Zahlenungetüme“ bei Entfernungsangaben zu vermeiden.
1 AU entspricht der mittleren Entfernung der Erde von der Sonne. Das sind rd. 150 Millionen Kilometer (150.000.000 km).
1 AU = 149.597.870 km. Diese Strecke legt das Licht in 8 Minuten und 20 Sekunden zurück (=Lichtlaufzeit der AU).

Im Sonnensystem ist die AU (AE) ausreichend, denn die Lichtlaufzeiten betragen hier nur Minuten bis wenige Stunden. So ist z.B. Jupiter 5,2 AU (Lichtlaufzeit rd. 43 Min.) und Neptun etwa 30 AU (Lichtlaufzeit 4 Std., 10 Min.) von der Sonne entfernt.

Für Entfernungsangaben von Sternen betragen die Lichtlaufzeiten Jahre, Jahrhunderte und Jahrmillionen. Daher wird außerhalb des Sonnensystem als Entfernungseinheit das Lichtjahr verwendet.

Azimuth

… ist die horizontale Richtung eines Himmelsobjektes. Man bemisst den Wert (in Grad) im Uhrzeigersinn von Norden um den Horizont des Beobachtungspunktes herum. Ein Objekt genau im Norden hat also den Azimuth 0°, ein Objekt im Osten 90°, eines im Süden 180° und eines im Westen 270°.

Mit dem Azimuth bestimmt man jedoch lediglich die genaue Himmelrichtung eines Objektes; wo es sich dort in welchem (vertikalen) Blickwinkel befindet, wird mit dem Wert „Altitude“ bestimmt. Zur genauen Bestimmung eines Objektes am Himmel werden also beide Werte benötigt.

Bahnknoten

…ist Schnittpunkt der Mondbahn (oder eines sonstigen Objektes) mit der Ekliptik.
Aufsteigender Bahnknoten: Der Mond (oder ein sonstiges Objekt) überquert die Ekliptik von Süden nach Norden.
Absteigender Bahnknoten: Der Mond (oder ein sonstiges Objekt) überquert die Ekliptik von Norden nach Süden.
Die Bahnknoten des Mondes werden auch Drachenpunkte genannt.

Dämmerungsphasen

… geben Auskunft über die Helligkeit des Himmels nach Sonnenuntergang.
Bekanntlich wird es nach Sonnenunterggang nicht schlagartig dunkel (bzw. mit Sonnenaufgang nicht schlagartig hell), da das Sonnenlicht noch (bzw. schon) auf die oberen Schichten der Atmosphäre über dem Beobachter trifft. Man unterteilt die Dämmerung in drei Phasen:

  • Bürgerliche Dämmerung
  • Nautische Dämmerung
  • und Astronomische Dämmerung.

Bürgerliche Dämmerung:
Sonne 6° unter Horizont (30 Min. nach Sonnenuntergang am 21.06. / 23.12.), Licht trifft den Zenitpunkt in 35 km Höhe
-> die hellsten Sterne werden sichtbar (Resthelligkeit reicht noch aus, um ohne zusätzliche Beleuchtung Zeitung lesen zu können; daher Bürgerliche Dämmerung)

Nautische Dämmerung:
Sonne 12° unter Horizont (1,5 Std. nach Sonnenuntergang am 21.06. / 23.12.), Licht trifft den Zenitpunkt in 140 km Höhe
-> hellere Sterne werden sichtbar (da die Resthelligkeit die Horizontlinie noch erkennen lässt, konnten die Seefahrer während dieser Zeit ihre astronomische Ortsbestimmung durchführen; daher Nautische Dämmerung)

Astronomische Dämmerung:
Sonne 18° unter Horizont (rd. 2 Std. nach Sonnenuntergang am 21.06. / 23.12.), Licht trifft den Zenitpunkt in 330 km Höhe
-> alle sichtbaren Sterne werden erkennbar und es wird nun „richtig“ dunkel

Deklination

… ist die Winkelentfernung eines Gestirns nördlich oder südlich vom Himmeläquator. Die Winkelentfernung in Grad wird nach Norden positiv bis +90º, nach Süden negativ bis -90º gezählt. Der Äquator ist die Linie mit der Deklination 0°.
Die Deklination ist also eine der beiden Koordinaten zur Festlegung der Position von Gestirnen auf der Himmelskugel. Die Deklination kann als geographische Breite der Himmelskugel gesehen werden und bestimmt die Höhe eines Himmelskörpers aus Sicht von der Erdoberfläche. Siehe auch: Rektaszension

Ekliptik

… ist die scheinbare Bahn der Sonne um die Erde. Die Ekliptik ist die Ebene, in der sich die Erde um die Sonne bewegt. Sie ist gegen den Äquator um 23,5° geneigt. In ihrer Nähe laufen auch alle Planeten um die Sonne, wobei Pluto die größte Abweichung davon zeigt (17,1°).

Elongation

…ist die Winkelentfernung zwischen der Sonne und einem Planeten von der Erde aus gesehen. Der Winkel kann zwischen 0 und 180° liegen, jeweils östlich oder westlich der Sonne. Die Elongation 0° wird als Konjunktion, eine von 180° als Opposition angegeben. Ist die Elongation genau 90°, so spricht man von einer Quadratur. Siehe auch schematische Darstellung!

Die inneren Planeten können nur Elongationen von max. 28° (Merkur) bzw. 47° (Venus) erreichen, sie stehen nie in Opposition, denn die Erde steht niemals zwischen Sonne und Merkur oder Venus.
Bei Merkur und Venus unterscheidet man zwischen östlicher und westlicher Elongation. Folgende Darstellung macht dies am Beispiel der Venus deutlich:

Elongation der Venus

Konjuktion

Wenn ein Planet zusammen mit Sonne und Erde eine gerade Linie bilden, spricht man von einer Konjuktion (= Verbindung).

untere und obere KonjunktionBei den inneren (niedrigen) Planeten (Merkur und Venus) unterscheidet man die „obere Konjuktion“, wo Merkur oder Venus von der Erde aus betrachtet hinter der Sonne steht (Erde – Sonne – Planet) und die „untere Konjunktion“, wo Merkur oder Venus von der Erde aus betrachtet zwischen Sonne und Erde steht (Erde – Planet – Sonne). siehe Abb. links

Von Konjunktion (ohne „untere“ oder „obere“) spricht man, wenn ein äußerer (höherer) Planet (also ab „Mars“) von der Erde aus betrachtet in gerader Linie hinter der Sonne steht (Erde – Sonne – Planet). Siehe auch schematische Darstellung!

Steht die Erde zwischen einem äußerer Planet und der Sonne (Sonne – Erde – Planet) spricht man statt Konjunktion von einer Opposition.

Kulmination

Ein Objekt überquert aufgrund der Rotation der Erde und seiner Eigenbewegung den Meridian des Beobachters. Oder mit anderen Worten: Wenn z.B. ein Planet den höchsten Punkt seiner von der Erde aus sichtaren Bahn am Himmel erreicht hat, befindet er sich in Kulmination (und kulminiert = überschreitet gerade den höchsten Punkt seiner Bahn). Überquert das Objekt den Abschnitt des Meridians vom Himmelspol zum Südhorizont (Nordhalbkugel) so spricht man von oberer Kulmination sonst von unterer Kulmination. Findet die untere Kulmination über dem Horizont statt, so ist das Objekt für den Beobachter zirkumpolar.

Lichtjahr (LJ)

… ist die Entfernungsangabe (und keine Zeitangabe) außerhalb des Sonnensystems (in dem man Entfernung in AU angibt).

1 LJ = 9,46 x 1012 km = 63.240 AU = 9.460.569.298.800 km

In der Stellarastronomie wird ferner das Parsec verwendet (1 Parsec = 3,26 LJ).

Lichtverschmutzung (Lightpollution)

… ist die Aufhellung des Nachthimmels durch künstliche Lichtquellen auf der Erde. Wegen der Lichtverschmutzung sind daher lichtschwache Objekte am Beobachtungsort nicht mehr erkennbar (obwohl diese Objekte in „stockdunkler“ Umgebung durchaus wahrnehmbar wären).

Die nachfolgende Karte macht deutlich, dass es gerade in unserem Gebiet (Nordrhein-Westfalen) eine sehr hohe Lichtverschmutzung gibt (schlimmer ist es z.B. nur noch in London, Paris und Madrid):

Lichtverschmutzung

Magnitude (zu deutsch: Größe)

… ist die Maßeinheit für die (scheinbare/sichtbare) Helligkeit eines Himmelsobjektes. Die Einheit wird international mit „mag“ abgekürzt, in Deutschland wird sie häufig mit einem hochgestellten m deklariert. Da das hochgestellte „m“ aber auch für die Bogenminute verwendet wird, muss die Bedeutung des „m“ immer aus dem Kontext interpretiert werden. Ich verwende daher lieber die internationale (und eindeutige) Bezeichnung „mag“.

Je geringer der Mag-Wert, je heller erscheint das Objekt:
mag -4 ist also heller als mag 0 und mag 0 wiederum ist heller als mag +4.

Die Einheitenskala ist logarithmisch und ein Unterschied von 5 Magnituden bedeutet einen Helligkeitsunterschied von genau 100. Mag -5 ist also 100 mal heller als mag 0. Ein Unterschied von 1 Magnitude entspricht also einem Helligkeitsunterschied von 2,51 (fünfte Wurzel aus 100). Der Stern A mit mag +2 ist also mehr als doppelt so hell wie Stern B mit mag +3. Alles klar, soweit?

Diese Systematik geht übrigens auf die „alten Griechen“ zurück, die die sichtbaren Sterne nach Sonnenaufgang in sechs Magnituden-Gruppen eingeteilt hatten und damit deren Größe zu bestimmen glaubten. Daher ist die Bezeichnung „Magnitude“ (= Größe) historisch bedingt und eigentlich falsch, denn bestimmt wird ja die Helligkeit und nicht die Größe des Objektes. Andererseits sind große (und damit nahe) Objekte heller als entferntere. Insofern passt es dann doch irgendwie wieder, wenn man die am Beobachtungspunkt scheinbare Größe zu Grunde legt. Aber: Die Sonne und der Mond sind scheinbar etwa gleich groß (Stichwort: Sonnenfinsternis, wo der Mond die Sonne bedeckt und beide Objekte gleich groß erscheinen), aber wie wir alle wissen ist die Sonne viel größer und heller als der Mond und beiden haben sehr unterschiedliche Mag-Werte, obwohl diese von der scheinbaren Größe gleich sein müssten.
Also: Die Magnitute bestimmt die scheinbare Helligkeit (und nicht die tatsächliche oder scheinbare) Größe von Objekten am Beobachtungspunkt.

Einige Beispiele für die Helligkeit in mag:
Sonne -26,7 (= 400.000 mal heller als der Vollmond)
Vollmond -12,7
Venus bis max. -4,4
ISS bis max. -2
Sirius -1,44 (übrigens der hellster Stern, neben der Sonne)
Pluto +14

Das menschliche Auge erkennt Objekte bis +6 / +7, mit Hilfe eines 10×50 Fernglases sind etwa bis zu +9 drin. Das Hubble-Teleskop (HST) kann bis +30 „sehen“.

MEZ (Mitteleuropäische Zeit), auch: CET (Central European Time)

… ist die mittlere Sonnenzeit des Meridians 15° östlich von Greenwich (wo sich der Nullmeridian der Erde befindet).
Die MEZ geht gegenüber der Weltzeit (UTC) oder der Greewwich Mean Time (GMT) um eine Stunde vor (MEZ=GMT +1).

Meridian

… ist der Großkreis entweder durch die Pole der Erde oder der Himmelskugel.

MESZ (Mitteleuropäische Sommerzeit), auch: CEST (Central European Summer Time)

… ist (wie MEZ) die mittlere Sonnenzeit des Meridinas 15° östlich von Greewich plus 2 Stunde. Die Sommerzeit ist eine willkürliche Verschiebung der Zonenzeit und hat keinen astronomischen Hintergrund. Sie gilt vom 28.03. 2:00 Uhr (MEZ) bis zum 31.10. 3:00 Uhr (MESZ).
Die MESZ geht gegenüber der Weltzeit um zwei Stunden vor (MESZ=GMT +2 bzw. MEZ +1).

Opposition

Wenn die äußeren Planeten (von der Erde aus gesehen; also ab „Mars“) eine gerade Linie (Sonne – Erde – Planet) bilden, spricht man von einer Opposition. Steht also z.B. die Erde in gerader Linie zwischen Sonne und Mars, steht Mars in Oppositionsstellung. Siehe auch schematische Darstellung!
Steht der Mars von der Erde aus gesehen hinter der Sonne (Erde – Sonne – Mars) spricht man von einer Konjunktion.
Bei den inneren Planeten (Merkur und Venus) kann es nie zu einer Oppositionsstellung kommen (denn die Erde kann ja niemals zwischen Sonne und Venus oder Merkur treten), daher spricht man dort von einer „oberen“ oder „unteren“ Konjunktion.

Perigäum (engl.: perigee)

Der erdnächste Punkt einer Umlaufbahn um die Erde wird Perigäum genannt, der erdfernste Punkt Apogäum.

Perihel

… ist der sonnennächsten Punkt einer elliptischen Umlaufbahn von Planeten, Asteroiden oder Kometen um die Sonne.
Den sonnenfernsten Punkt bezeichnet man als Aphel.

Polarstern

Damit ist der Stern Alpha-UMi (Abk. f. Ursae Minoris = Kleiner Bär) gemeint. Entfernung: 431 LJ. Er steht in unserem Zeitalter zufällig nahe am Himmelsnordpol. Er ist aber keinesfalls mit diesem gedachten Koordinatenpunkt an der Himmelskugel gleichzusetzen. Doch kann man mit seiner Hilfe die Nordrichtung etwa auf 1° genau finden (und z.B. Telekskope entspr. ausrichten oder sich selbst am Himmel orientieren, um Objekte zu finden zu denen man enstpr. Angaben (siehe auch: Azimuth) hat).

Rektaszension

… ist eine der Koordinaten um den Ort von Gestirnen am Sternenhimmel zu bezeichnen. Sie ist der Winkel zwischen Frühlingspunkt und dem Punkt, wo der Meridian durch einen Himmelskörper den Himmelsäquator schneidet. Sie wird ostwärts entlang dem Himmelsäquator in Stunden, Minuten und Sekunden gemessen, wobei 24 Stunden 360° entsprechen. In der Geographie entspricht ihr die geographische Länge. Siehe auch: Deklination

Retrograd (rückläufig)

… ist eine Umlaufbewegung eines Objektes im Sonnensystem, wenn sich der Körper im Uhrzeigersinn um die Sonne oder einen Planeten bewegt (während sich der Planet gegen den Uhrzeigersinn dreht). Bei der scheinbaren geozentrisch gesehenen Bewegung der Planeten spricht man von retrograder Bewegung, wenn sie sich relativ zu den Sternen von Osten nach Westen (Nordhalbkugel) bewegt, also z.B. ein Satellit entgegen der Erddrehung in einer Umlaufbahn fliegt.

Satellit

… ist ein natürlicher oder künstlicher Körper, der in einer Umlaufbahn (Orbit) einen anderen Körper umkreist.
So ist der Mond ein natürlicher Satellit der Erde (wie auch alle Monde bei anderen Planeten). Strenggenommen ist selbst die Erde ein Satellit, denn sie umkreist ja bekanntlich die Sonne.
Künstliche Satelliten der Erde sind z.B. die Raumstation ISS und die Kommunikations-Satelliten (mit ihren Relaiseinheiten und Antennen). Aber auch alle Reste von Raketen oder sonstige technische Bauteile, die als sog. „Weltraumschrott“ eine Weile nutzlos um die Erde kreisen, werden Satelliten genannt.

zirkumpolar

… sind Sterne (und Sternbilder), die nie „untergehen“ (also niemals unter dem Horizont verschwinden) und somit in jeder klaren Nacht ganzjährig zu sehen sind.
Welche Sterne zirkumpolar sind, ist festgelegt durch die geographische Breite des Beobachters. Sterne, die also nicht weiter als eine bestimmte Größe vom Himmelspol entfernt sind, kreisen 24 Stunden um diesen Pol ohne unterzugehen. In unseren Breiten ist das z.B. der „Große Wagen“ u.a.
Auf den Polen der Erde (Nord- und Südpol) sind alle Sterne zirkumpolar, am Erdäquator dagegen gibt es keine zirkumpolare Sterne.

Schematische Darstellung von „Konjuktion“, „Elongation“ und „Opposition“:

PlanetenstellungenDie Stellungen (Konjunktion, Opposition und Elongation beziehen sich immer aus Sicht der Erde (blau/grün).

Oben (orange): Konjuktion äußerer Planet
darunter (grau): Obere Konjunktion innerer Planet
Mitte (gelb): Sonne
darunter links (grau): östliche Elongation innerer Planet
darunter Mitte (grau): Untere Konkjunktion innerer Planet
darüber rechts (grau): westliche Elongation innerer Planet
darunter Mitte (blau/grün): Erde
Unten (orange): Opposition äußerer Planet